Franck-Hertz-Versuch

Der Franck-Hertz-Versuch zählt zu den „Klassikern“ unter den Experimenten zur modernen Quantenphysik und ist eng mit den Vorstellungen vom Aufbau der Atome verbunden.
In einem Nachbau der berühmten Experimente von James Franck und Gustav Hertz werden Stöße zwischen beschleunigten Elektronen und Quecksilberatomen untersucht. Dabei stellt man fest, dass die Atome bei diesen Stößen nur ganz bestimmte diskrete Energieportionen aufnehmen können, obwohl ihnen durch Variieren der Beschleunigungsspannung der Elektronen kontinuierlich veränderte Energiewerte angeboten werden. Dies bestätigt unsere Vorstellung, dass Atome nur in ganz bestimmten Energiezuständen existieren können.

Ort: Öffnet externen Link im neuen FensterPraktikum des Zweiten Physikalischen Instituts, Friedrich-Hund-Platz 1

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