Das Ladungs-Massen-Verhältnis des Elektrons e/m

Nach unserer heutigen Auffassung lässt sich die Materie als aus wenigen elementaren Teilchen (insgesamt 12) zusammengesetzt denken. Von diesen elementaren Teilchen ist nur eines, das Elektron, in unserem natürlichen Umfeld vorhanden. Die übrigen treten bei Kern- und Teilchen-Reaktionen zutage (Müon, Tauon und Neutrinos) oder sind dauerhaft in anderen Teilchen eingeschlossen (Quarks).
Elektronen lassen sich mit Hilfe des glühelektrischen Effektes leicht freisetzen und mit Hilfe elektrischer Felder beschleunigen und bündeln. Auf diese Weise können Elektronenstrahlen erzeugt werden, die man in einer nahezu luftleer evakuierten Glaskugel sichtbar machen kann. Im magnetische Feld wird der Elektronenstrahl nach Gesetzmäßigkeiten, die von Newton und Lorentz aufgestellt wurden, auf eine Kreisbahn gezwungen. Aus dem Kreisdurchmesser und der Größe des Magnetfeldes lässt sich das Ladungs-Massen-Verhältnis des Elektrons berechnen.

Ort: Öffnet externen Link im neuen FensterPraktikum des Zweiten Physikalischen Instituts, Friedrich-Hund-Platz 1

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Jahrgangsstufe: ab 11. Klasse 
Max. Teilnehmeranzahl: 10
Dauer:
1/2 Tag

Anmeldung Öffnet internen Link im gleichen Fensteronline 

Nähere Informationen telefonisch bei Frau Dr. Anne-Sophie Koch unter 0551 - 39 12 873.