Informatikgrundlagen im Bereich Digitalisierung, 16.-18. September 2020

Die Digitalisierung unserer Welt gewinnt nicht zuletzt durch die Covid-Krise rasant an Bedeutung, der digitale Wandel zieht sich durch sämtliche Bereiche des Lebens. Die kritische Reflexion digitaler Systeme erfordert auch Hintergrundwissen der Informatik.

Ziel der 2,5-tägigen Fortbildung ist es, inhalts- und prozessbezogene Kompetenzen aus dem Gebiet der Informatik zu vermitteln, die im Bereich 'Digitalisierung' zur kritischen Reflexion über digitale Systeme befähigen. Die Kompetenzen werden, soweit möglich, anhand fächerübergreifender Problemstellungen vermittelt.

In der Fortbildung werden Basiskenntnisse zur technischen Grundlage zum Aufbau von Informatiksystemen und dem Internet vermittelt sowie deren Auswirkungen, Chancen und Grenzen reflektiert.
Die Trennung von Daten und deren Interpretationen in der Informatik offenbart die Grenzen der Formalisierung und enttarnt digitale Systeme als perfekte Vortäuscher von "Als-ob"- Welten. In der Fortbildung wird das eigenständige Programmieren an fächerübergreifenden Problemstellungen im begrenzten Umfang erlernt und dabei auch die Vielfalt algorithmischer Lösungsmöglichkeiten reflektiert. Die Problemstellungen werden so gewählt, dass auch ethische und moralische Grenzen der Informatik thematisiert werden können. Grundlegende Prinzipien der Data Science Methoden und des maschinellen Lernens werden in der Fortbildung ebenfalls angesprochen sowie deren Chancen und Risiken reflektiert. 

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Öffnet Fenster zum Versenden einer E-MailProf. Dr. Kerstin Strecker.

Kursgebühr: 30 €

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